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    BERND EUSCHER - SCHNITT (B.F.S.)
   
   
 
TV-TIPP   24. März 2021 / 20.15 / Thriller-Drama / ARD

Jackpot ::: Regie: Emily Atef

mit Rosalie Thomass, Friedrich Mücke, Thomas Loibl u.a.
Produziert von Constantin Television
Produzentin: Sophie von Uslar
Redaktion: Katharina Dufner (SWR)
Buch: Frédéric Hambalek

Thomas Gehringer - tittelbach.tv
Wie aus einem Guss
Eine Tasche voller Geld soll das Ticket für ein neues Leben werden. Der „Jackpot“ (SWR / Constantin Television) ist eine große Versuchung und bedeutet große Gefahr: Rosalie Thomass und Thomas Loibl liefern sich in dem Thrillerdrama ein packendes Duell auf Leben und Tod. Das ausgezeichnete Buch von Frédéric Hambalek hat Emily Atef mit viel Gespür für die Figuren inszeniert.
Gleich in den ersten Szenen von „Jackpot“ offenbart sich die Qualität dieses gelungenen Genre-Films. Neben Action und Tempo sind die Geduld, mit der Regisseurin Emily Atef („Wunschkinder“ /„3 Tage in Quiberon“) die Protagonistin zu Beginn einführt, und die Präzision, mit der Rosalie Thomass diese ersten Szenen spielt, bezeichnend. Ohne viele Worte offenbart sich ein wichtiger Charakterzug: Maren weiß, was sie tut. Sie ist eine starke Frau. Zugleich bietet der Film mit der durchgehenden Jagd nach dem Geld und dem Duell auf Leben und Tod klassischen Thrill. (…) Das Geld ist eine Art Brandbeschleuniger ihrer Träume, und die schicksalhafte Reise endet, wo sie begann: im Parkverbot. Großartige Schluss-Pointe. (…) Eine Genre-Perle!



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AKTUELLE PRODUKTION   Eine Komödie für BR, ORF und WDR
(Mini-Serie 6 X 45 Min.)

DAS STREBEN NACH GLÜCK (AT)
Regie: Michael Hofmann
Buch: Bert Koß

mit Katharina Schüttler, Manuel Rubey, Branko Samarowski u.a.

Produktion: die film gmbh, München (Uli Aselmann, Sophia Aldenhoven)
Redaktion: Claudia Simionescu (BR), Dr. Klaus Lintschinger (ORF) und WDR



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  6. Dezember 2020 / 20.15 / Kriminalthriller / ARD
In der Familie Part 2
Regie: Pia Strietmann

mit Miroslaw Nemec, Udo Wachtveitl, Jörg Hartmann u.a.
Produziert von X Filme Creative Pool
Produzent: Michael Polle
Redaktion: Stephanie Heckner (BR), Frank Tönsmann (WDR)
Buch: Bernd Lange

Rainer Tittelbach:
„Hier wird nicht rekonstruiert, hier ist der Zuschauer mitten im Geschehen. Der Zuschauer ist besser im Bilde als die Ermittler. Und das sorgt für Emotionen.“
„Der zweite Teil setzt ein halbes Jahr später ein und macht die 17-jährige Tochter der Modicas, bisher eher eine Randfigur, zum emotionalen Zentrum der Geschichte. Immer wieder wird besonders das Innenleben dieser jungen Frau auf die Bilder projiziert. (...)

Auf einer kleinen Brücke, irgendwo, einsam in den Bergen, beginnt die Geschichte von der Entwürdigung dreier Menschen mit einer packenden Szene, in der ein nicht korrupter Baudezernent aus Versehen zu Tode gefoltert wird. Am gleichen Ort kommt es gegen Ende zum dramatischen Höhepunkt des Films: Atemberaubend!“
IN DER FAMILIE ist „Tatort“ des Jahres.


Oliver Jungen (FAZ):
„Der zweite Part in der bewusst dynamischeren Regie, (…) macht aus dem fatalen Kammerspiel ein episches Drama.
Verlorene, die gegen Verlorene kämpfen. Wie sich diese Verwicklung der Teufelspakte voller Schuld-, Sühne- und Racheverstrickungen ultimativ zuspitzt, ist unbedingt sehenswert.“


Daniele Muscionico (NZZ)
"Noch stärker als der wirklichkeitsnahe Plot überzeugt seine Durchführung. Die Kamera von Florian Emmerich und der Schnitt von Bernd Euscher beschwören einen Kieslowski-Kosmos herauf. Aus tristen Innenräumen werden monochrome ästhetische Ereignisse; der Unterschlupf der Mafiosi dämmert in verblasster Farbe dahin, die man aus italienischen Wallfahrtskirchen kennt. Hier wird man Zeuge, wie ein und dieselbe Hand das Beste aus einem Rosenkranz und einer entsicherten Pistole machen kann."



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  Deutschlandpremiere auf den 54. Internationalen Hofer Filmtagen am 24. Oktober 2020

Rivale ::: Regie: Marcus Lenz
Produktion: Hanfgarn & Ufer Filmproduktion, Berlin

Mit Yelizar Nazarenko, Udo Samel und Maria Bruni

Der Förderpreis Neues Deutsches Kino 2020 der Stadt Hof geht an RIVALE.


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TV-TIPP   8. Oktober 2020 / 22.20 / Kriminalfilm / RBB

Aquarius ::: Regie: Edward Berger
mit Anneke Kim Sarnau & Charly Hübner u.a.

Produktion: filmpool, Köln

Rainer Tittelbach:
"Der zweite Fall des Polizeiruf -Teams aus Rostock führt den Zuschauer tief in eine Abseite der DDR-Vergangenheit. Unvermittelt platzt man hinein in diese Geschichte um die einst so stahlharten Kampfschwimmer der Volksarmee & einen Goldraub, der sie zusammenschweißt. Wuchtiger Realismus & eine Handlungsführung, die einen aktiven Zuschauer erfordert."

Edward Berger über die Filmsprache von „Polizeiruf 110: Aquarius“:
„Wir wollten dem Film ein dokumentarisches Gefühl geben, alles echt und dicht einfangen und den technischen Aufwand so gering wie möglich halten. Nehmen wir das Grillfest: da hatten wir 40 Komparsen, die mitfeiern. Sie durften singen, grölen, lachen. Diese Stimmung überträgt sich auf die Schauspieler und nicht zuletzt auch auf das Team. So entstehen Szenen, die echter wirken. Ich wollte, dass der Film einen gewissen Druck und ein hohes Tempo hat, dabei aber nicht die Atmosphäre verliert. Deswegen haben wir mit zwei Handkameras gedreht.“




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TV-TIPP   2.Oktober 2020 / 22.15 / Thriller / ARD

DAS GESPENST DER FREIHEIT
Regie: Jan Bonny
mit Matthias Brandt, Joachim Krol u.a.

Produktion: X Filme Creativ Pool, Berlin (Michael Polle)
Redaktion: Cornelia Ackers (BR)

Rainer Tittelbach:
"Jan Bonny mutet .... dem Zuschauer wieder einiges zu. Geht er zunächst mit Jump-Cuts, die den Szenenfluss bewusst stören, und mit den Blicken auf lange, wenig einladende Behördengänge oder in schrecklich funktionale Kriporäume deutlich auf Distanz zum Geschehen, sucht er bei brutalen Übergriffen im Knast, beim prolligen Partymachen der Jung-Nazis, das bis zu einer angedeuteten Gruppenvergewaltigung reicht, die Nähe zum physischen Geschehen und blickt in die ekelerregende Fratze der Gewalt.
So erkennt man auch, was diese Gewalt unter anderem ausmacht: Das eruptive und das gruppendynamische Moment. Bonny schönt nicht, sein spröder Realismus offenbart menschliche Abgründe, zeigt Kampfmaschinen, denen jede Individualität ausgetrieben ist."



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TV-TIPP   14. September 2020 / 00.05 / Drama / ARD

Vergiss mein Ich ::: Regie: Jan Schomburg
Mit Maria Schrader, Johannes Krisch, Ronald Zehrfeld, Sandra Hüller u.a.
Produziert von Claudia Steffen/Christoph Friedel (PANDORA Filmproduktion, Köln),
in Co-Produktion mit Andrea Hanke (WDR)

Auszeichnungen
63. Berliner Internationale Filmfestspiele 2013 - Lola Award - Nominierung Bestes Drehbuch
43. International Film Festival Rotterdam 2014 - NominierungTiger Award - Bester Film
10. Ludwigshafener Filmkunstpreis 2014 - Bester Film




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TV-TIPP   14. August 2020 / 20.15 / Drama / arte


Macht euch keine Sorgen
Regie: Emily Atef
Produktion: Zero One Film, Berlin (Thomas Kufus)

Redaktion: Caren Toennissen (WDR)
mit Jörg Schüttauf, Ulrike C. Tscharre, Leonard Carow u.a.

Thomas Gehringer - tittelbach.tv
"How to get to the IS?"
Jakob, gerade erwachsen geworden, ist heimlich in den Nahen Osten gereist, um sich dem Islamischen Staat anzuschliessen. "Macht euch keine Sorgen" erzählt intensiv und differenziert von den Folgen. Im Mittelpunkt steht der von Jörg Schüttauf überzeugend gespielte Vater. Ein spannendes, unaufgeregt erzähltes Vater-Sohn-Drama mit der beunruhigenden Botschaft: Es kann jede Familie treffen.



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TV-TIPP   11. August 2020 / 22.15 / Komödie / WDR

NIMM DU IHN
Regie: Michael Hofmann
mit Branko Samarowski, Andrea Sawatzki, Simon Schwarz, Jule Böwe u.a.

Produktion: die film gmbh, München (Sophia Aldenhoven, Uli Aselmann)
Redaktion: Claudia Simionescu (BR) und Dr. Klaus Lintschinger (ORF)

Rainer Tittelbach:
"Drei Geschwister können es nicht fassen: Ihr vor Jahren verschollener Vater sitzt plötzlich vor ihnen - mittellos, ohne Krankenversicherung, ohne Rentenanspruch. "Nimm du ihn" ist eine Komödie, die ihre tiefen Wahrheiten aus einer absurden Ausgangssituation und schrägen, sehr lebendigen Charakteren schöpft. Vertauschte Rollen, verkehrte Welt: Aus dem Doppelresidenzmodell für Scheidungskinder wird in dem Film von Michael Hofmann eine Art Dreifachresidenzmodell für den alten Herren.
Was wäre wohl geworden aus den dreien, wenn der Vater dagewesen wäre? Die Autoren tun gut daran, diese Frage allein die Figuren stellen zu lassen und daraus keine wohlfeile Moral von der Geschicht' abzuleiten. Es ist eine Gedanke von vielen in dieser köstlichen Komödie, die ein Füllhorn an klugen Ideen und komischen Situationen ausschüttelt. Der Puksschlag des Films sind sein Tempo & die trockenen Dialoge. Sein Herzstück sind die Schauspieler - einfach hinreißend!"



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TV-TIPP   1. August 2020 / 23.30 / Psychodrama / ARD One

Über uns das All ::: Regie: Jan Schomburg
Produktion: Pandora Film, Köln

Auszeichnungen
61. Berliner Filmfestspiele 2011 - Europa Cinemas Label Award, Best Feature Film
62. Deutscher Filmpreis 2012 - Nominierung Beste Hauptdarstellerin

Preis der deutschen Filmkritik 2012 - Beste weibliche Hauptrolle

Preis der deutschen Filmkritik 2012 - Nominierung Bestes Spielfilmdebüt
Adolf-Grimme-Preis 2013 - Nominierung Fiktion, Bestes Fernsehspiel
Adolf-Grimme-Preis 2013 - Förderpreis Beste Regie (dotiert)



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KINOSTART   am 24. Oktober 2019 startet in ausgewählten Kinos

Weitermachen Sanssouci
Music and Apocalypse

Regie: Max Linz
mit Sarah Rolfs, Sophie Rois, Philipp Hauss u.a.
Produziert von Maximilian Haslberger (Amerikafilm, Berlin)
in Co-Produktion mit dem RBB (Cookie Ziesche)
Verleih: Filmgalerie 451

Katalog Berlinale
Dem Institut für Kybernetik und Simulationsforschung droht die Schliessung - so das Ausgangsszenario dieser Satire über die Verwaltung des Universitätsbetriebs in eine turbokapitalistische Forschungsmaschinerie.
Max Linz komponiert seinen Film mit feinem Gespühr für Berliner Befindlichkeiten, städtische Kulissen, Bürodekor und akademische Kostüme. Und mit Lust an Überzeichnung der dekadenten Uni-Sprache, die ihre Reizwörter wie Köder in der Verhaltensforschung benutzt. Am Ende entwickelt sich der Film fast zu einem Musical - der Ohrwurm "Warum kann es hier nicht schön sein, warum werden wir nicht froh?" könnte zu einer postkapitalistischen Revolutionshymne werden.



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DFA   Die Deutsche Filakademie präsentiert als REGIE SPEZIAL
am 4. Juni 2019 um 19.30 Uhr im Filmkunst 66, Berlin

Annas Sommer ::: Regie: Jeanine Meerapfel
(2001, 108 Min., 35mm Farbe, Format 1:1,85, Dolby SR)
Mit Angela Molina, Herbert Knaup, Dimitris Katalifos, Rosana Pastor, Maria Skoula u.a.
Produziert von Dagmar Jacobsen (INTEGRAL FILM, Köln) in Coproduktion mit Malena Films (Berlin), FS Production (Athen), El Imán S.A. (Madrid) und Gebhard Henke/Andrea Hanke (WDR)



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K o n t a k t
 
  Bernd Euscher
Richard-Wagner-Strasse 49
10585 Berlin
Bernd Euscher - FilmConcept
42119 Wuppertal
  Telefon: +49 30 34709361
Mobil: +49 179 2996114
Email: mailbox (at) bernd-euscher.com

UST-ID: DE190798057
Email: filmconcept (at) bernd-euscher.de


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